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Pioniere

aus aller Welt

Von Ost nach West errichten Heilige der Letzten Tage die Kirche – als Pioniere überall auf der Welt.

Aneinander gesiegelt

Die Reise von Manaus zum Tempel

Mitglieder aus Manaus in Brasilien berichten von der ersten Gruppe aus ihrer Stadt, die 1992 eine sechstägige Reise zum Tempel in São Paulo unternahm.

„Das Mindeste, was ich tun konnte“

Was eine Familie aus Tasmanien für die Tempel-Reise opferte

Als 1958 der Hamilton-Tempel in Neuseeland geweiht wurde, opferte Familie Bender alles, um dabeizusein.

Die Liebe zu den Wörtern

Das Vermächtnis von Mabel Jones Gabbott

Bei Taufgottesdiensten singen die Achtjährigen in ihrer weißen Kleidung oft mit ihrer Familie und der Gemeinde die Worte: „Jesus kam einst zu Johannes, der ‚der Täufer‘ war genannt, wurd getauft durch Untertauchen dort im fernen, heilgen Land“ ( „Taufe“,

Einem der Geringsten

Die Schule von Olivas Aoy

Olivas Aoys christlicher Dienst an den benachteiligten Kindern aus El Paso ist ein Beispiel dafür, wie man der Aufforderung des Herrn nachkommt, dass sich die Heiligen der Letzten Tage nämlich „voll Eifer einer guten Sache widmen und vieles aus ihrem eigenen, freien Willen tun und viel Rechtschaffenheit bewirken“ sollen.

Damit wir eins seien

Kartoffeln aus den Niederlanden

Die Mitglieder der Kirche in den Niederlanden bauten nach dem Zweiten Weltkrieg gemeinsam Kartoffeln an, um geistige Wunden heilen zu lassen und die Einigkeit wiederherzustellen. Das Projekt gewann eine neue Bedeutung, als man sie bat, ihre Ernte nach Deutschland zu schicken.

Diese großartige Chance

Elizabeth McCune und die ersten Missionarinnen

Elizabeth McCune reiste 1897 mit ihrer Familie nach Europa. Ihre Bereitschaft, anderen vom Evangelium zu erzählen, veranlasste den Missionspräsidenten, um Missionarinnen zu bitten.

„Sie sollen die Bündnisse des Herrn erkennen“

Olivas Aoy und das Buch Mormon

Olivas Aoys kurzer Aufenthalt bei den Maya hinterließ in ihm einen bleibenden Eindruck. Bereits sensibilisiert für die Bedürfnisse der Unterdrückten, sei es durch sein Naturell oder seine Ausbildung zum Franziskaner, verließ er Yucatán entschlossen, sich für die Unterdrückten und Unterprivilegierten einzusetzen, wo auch immer er sie fand.

„Eine Verpflichtung gegenüber Gott“: Virgilio Simarróns Entscheidung

Die Wurzeln der Kirche in Guayacana in Ecuador

Virgilio Simarrón war ein Stammesführer bei den Chachi, die im nördlichen Ecuador beheimatet sind. Es war ein Amt, das seine Familie über viele Generationen hinweg innehatte. Doch Virgilios Leben änderte sich im Jahr 1996, als sein Sohn Wilson von seinem Studium mit einigen Exemplaren des Buches Mormon zurückkam.

Lillian Ashby und Familie Dharmaraju

Wie eine Frau half, die Kirche in Indien zu pflanzen

Als die 37-jährige Lillian Ashby und ihr Mann die Missionsberufung nach Samoa erhielten, wusste sie, dass sie nur noch einige Monate zu leben hatte. Trotz ihres Kampfes gegen den Krebs hatte ihre Mission einen bleibenden Einfluss auf einen einzelnen Menschen, auf eine Familie und auf ein ganzes Land.

Das Evangelium nach Hause nach Kambodscha bringen

Wie Vichit Ith den neuen Glauben in sein Heimatland brachte

Zwanzig Jahre nachdem der Krieg ihn aus seiner Heimat vertrieben hatte, kehrte Vichit Ith dorthin zurück, um die Kirche mit aufzurichten, durch die er Frieden gefunden hatte.

„Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen“

Green Flakes Vermächtnis des Glaubens

Der in North Carolina als Sklave geborene Green Flake ließ sich 1844 in der Kirche Jesu Christi taufen und gehörte zu der Abteilung Pioniere, die als Erstes im Salzseetal ankam.

„Der Stein hat nun auch uns erreicht“

Heilige in Togo sehen Daniels Stein durch ihr Land rollen

„Als ich mich taufen ließ, war mein erstes Ziel, das Evangelium in Togo zu verbreiten.“

„Es war die Wahrheit!“

Erste Bekehrte ist Fundament der Kirche in Jamaika

Victor Nugents Familie ließ sich mehr als vier Jahre vor der Gründung der Kirche in Jamaika taufen und wurde dort durch ihre Treue zum Rückgrat des wiederhergestellten Evangeliums.

„Ich werde es mit Glauben durchstehen“

Ein Bekehrter nahm das Evangelium an, auch wenn ihm das Priestertum versagt blieb

Als George Rickford 1969 erfuhr, dass er aufgrund seiner Abstammung nicht das Priestertum tragen könne, warf er die Missionare erst einmal hinaus.